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Rheuma

Assoziationen: Schmerzen, geschwollene und heiße Gelenke, Rückenschmerzen, Rheumatologie, Methotrexat, Basistherapie, Biologica, Operation mit Gelenkersatz, Invalidität, Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit, Rheumafaktoren, Physiotherapie, Rollstuhl.....
Das alles sind Metatags von Rheuma.

Niemand beschreibt Rheuma lustvoll.
Niemand möchte rheumakrank sein.
Rheuma ist Schicksal?
Rheuma wird vom Rheumatologen behandelt?
der ..ologe redet darüber, aber hat er immer Recht?
Entscheide selbst - oder magst Du es, wenn es andere für Dich tun, magst Du Abhängigkeit?
Hinterfrage die Befehlsketten!
Wo bleibt Deine Würde, Deine Verantwortung?
Was ist eigentlich die Ursache von Rheuma?
Rheuma ist genetisch, er-und vererbt, also keine Schuld, wenn man es bekommt. Opa hatte es, Mamma hat und ich habe auch, na klar, logisch, musste ja so kommen.
Ist das alles?
Nein!
Gibt es einen einfachen Weg?
Nein!
Gibt es Wunderheilungen?
Ja?
Wie?
Weiß keiner, Wunder sind eben Wunder.
Manche Menschen versprechen Wunderheilung durch die Einnahme von .....xy.
Das ist meistens gelogen! Probiert es doch selbst aus.
Dieser ganze esoterische Markt! Hilft etwas?
Na klar; manchmal weiß man nicht warum, aber manchmal ist weniger Schmerz mit der Einnahme von Weihrauch, Kreuzkümmel oder Kurkuma verbunden.
Cortison? Hilft das?
Na klar, immer. Aber ließ mal endlich den Beipackzettel und dann frage nicht mehr deinen Arzt oder Apotheker, was genau bei dir eintreten wird.
Weiß nämlich keiner!Kümmert sich auch keiner, Du selbst bist verantwortlich!
Hilft MTX oder Leflunamid oder Quensyl oder.... zumab?
Na klar, immer. Aber es ist nicht immer klar, wem es hilft; dem Arzt, der es damit einfach hat, dem Patienten, der es sich einfach machen will und der Industrie, die Absatz für ihre Aktionäre braucht - alles gut, werden die Vorteile gerecht aufgeteilt?
Ließ mal endlich den Beipackzettel und dann frage nicht immer nur deinen Arzt oder Apotheker, was genau bei dir eintreten wird.
Alles wird nämlich eintreten, weil es eintreten kann! Beschäftige dich mal zum Spaß mit der Studienlage und der Vorhersage für Dich, du Individuum. Wie viele Menschen müssen mit einem Medikament XY behandelt werden, damit einer gesund wird, also nix mehr hat, spürt und alles gut ist?
Ganz viele? Wie viele in Deinem Fall? Bist du gleich oder bist du verschieden?
Was ist eigentlich ein Target?
Das ist eine Zielscheibe!
In der Rheumatherapie meint es eine begrenzte Anzahl wichtiger Effekte einer Therapie. Zum Beispiel sollen Gelenkschwellungen zurückgehen und im Röntgenbild oder der Magnetresonanztomografie der zerstörende Umbau der Gelenke stoppen.
Target erreichen ist nicht Heilung, auch wenn ins Schwarze getroffen wurde; meist bindet es an das Medikament, ist also auch Marketing, was ja nicht schlimm ist, wenn es kommuniziert wird - genauso offen und ehrlich wie der Umgang mit Abgasmessungen beim Auto doch mindestens, oder. Wie siehst Du das?
Und wenn dann noch eine andere Zielscheibe auftaucht?
Ein Schuss, ein Target. Ein Schuss, zwei Targets?
Keine Ahnung! Aber frag nach! Also ließ mal endlich den Beipackzettel und dann frage deinen Arzt oder Apotheker, was genau bei dir eintreten wird.
Merk dir deren Gesichtsausdruck nach deiner Frage!
Wieso glaubst du eigentlich, dass es Dir diesmal besser gehen sollte als all den anderen mit Rheuma?
Gibt es noch einen ganz anderen Weg?
Ja!
Heilung?
Keine Ahnung, aber es ist Wissenschaft.
Keine Woche geht ins Land, in der die Molekularbiologie und Biochemie etwas Neues über die Epigenetik berichten.
Es geht, einfach gesagt, um die individuelle Anpassung der Erbinformation an die Lebensbedingungen.
Der Laie denkt, dass wenn etwas genetisch, also vom Erbgut kodiert sei, ein in Stein gemeißelter Weg vorgezeichnet wird.
Falsch!
Es gibt einen Spielraum!
Allerdings wird die Anpassung an den Lebensraum schon sehr früh im Leben entschieden.
Früh ist Mutterleib, in den ersten beiden Lebensjahren und vielleicht auch noch in den Umbrüchen der Adoleszenz, des Erwachsen Werdens.
Ganz früh sind Affektsteuerung und Körper eins. Die Biologie hat niemals Glück im Sinn, das es uns gut geht oder sich alle lieb haben. Das sind Belohnungen, die sich mit dem Ich Bewusstsein eingestellt haben, aber es sind nicht biologische Ziele.
Der Biologie geht es immer um den Arterhalt und die optimale Anpassung an den Lebensraum. Dafür geht sie über Leichen,
bewahrt aber für viele das Leben.
Das Leben ist der Fokus der Biologie, nicht der Besitz, das Ansehen der Person oder was die Menschen über mich denken (frei nach Schopenhauer).
Bleib am Leben und achte es!
Was hat das mit Rheumatologie zu tun?
Alles.
Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, ein Kollateralschaden der Abwehr mit einem hohen biologischen Preis. Um das scheinbare Leben willen wird viel zerstört; der Terrorist ebenso wie die Hochzeitsgesellschaft nebenan!
Worum geht es in dem Kampf?
Um die Existenz, das Leben! Siehe oben.
Rheuma ist mit seiner Zerstörungswut nur als früh codierte existenzielle Störung nachvollziehbar.
Normalerweise entkoppeln Körper und Affekte in den ersten beiden Lebensjahren. Das Neugeborene schreit noch mit jeder Zelle seines Körpers, das zweijährige Kind lacht, weint, läuft weg oder kuschelt sich an, wenn es berührt wird. Die Affekte aus den Wahrnehmungen und frühen Erfahrungen im Mutterleib desomatisieren; Köper und Affekt werden voneinander unabhängiger und damit auch die Stressreaktion.
Das Neugeborene kann sterben oder es überlebt. So schaltet auch das Stresssystem in ihm. Vernichtung oder Versorgung.
Eine Traumatisierung kann durch den Tod eines nahen Angehörigen der Schwangeren, die Trennung vom Partner, das eigene frühkindliche Schicksal (transgenerationale Weitergabe des existenziellen Konfliktes), eine Stoffwechselstörung wie der Schilddrüse als Hinweis für eine Angststörung zum Beispiel und die Geburt selber eintreten. Unter Kisssydrom KISS-Kinder und Trauma wird besonders auf diese Umstände früher Erfahrungen eingegangen.
Was hat das jetzt aber mit Rheuma zu tun?
Alles!
Beim Rheuma als Autoimmunerkrankung reinszenieren frühkindliche existenzielle Erfahrungen mit direkter Wirkung auf die Stressregulation (Cortisol, Hypothalamus, Hypophyse und Nebennierenrinde). In der Folge findet wie beim Trauma eine nicht adäquate Stress- und Stoffwechselregulation in der Bewältigung normaler Lebensaufgaben wie Schule, Ausbildung, Arbeit, Beruf, Familie, Fortpflanzung, Alter, Krankheit und Tod statt. Das innere Thermostat ist verstellt und kann zeitlebens auf die Dramatik existenziellen Konfliktes schalten.
Damit treten in aller Regel Autoimmunerkrankungen ein: Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Schilddrüse/Hashimoto,
Morbus Bechterew und schließlich auch die chronische Polyarthritis und im Extrem Krebs.
Natürliche spielen Umweltfaktoren eine Rolle: Ernährung, Lebensweise, Nikotin und Alkohol, Vergiftungen, Umweltschäden etc.
Sie katalysieren zum Teil erheblich die körpereigene Bereitschaft zum Immunantwort oder wenigstens zur relativen Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln zum Beispiel. Asthma, Allergie, Ekzeme der Haut, Neurodermitis, in der schon der Name auch die Verbindung zum Nervensystem weist sind Beispiele.
Hilft denn die moderne Psychologie, eine Psychotherapie oder gar die Psychiatrie.
Ja, schon, aber...
Aber was?
Die modernen Neurowissenschaften erkennen zwar einen Zusammenhang von Körper und psychologischen Faktoren, aber sie bleiben in ihrem Forschungsfokus. Kein Psychotherapeut würde ohne für ihn und den Patienten erkennbare Psychodynamik einer psychischen Störung eine Psychotherapie anfangen. Und über was wollte man sich unterhalten? Doch nur darüber, wie ein Leiden besser ausgehalten werden könnte. Es wäre Zuwendung, Empathie, guter Ratschlag, also Verhaltenstherapie. Sie wäre dennoch sehr wertvoll, erreichte aber nicht die Tiefe der Steuerung der Stresssysteme.
Angeleitete Augenbewegungen zum erfahrenen Affekt und der Erinnerung der Ichfunktion ist das Verfahren EDMR.
Immerhin in einer Dimension sind dann traumatische Inhalte von ihrem Affekt und damit dem körperlichen Ausdruck der Stressreaktion zu reduzieren.
Reicht das für Rheuma?
Keine Ahnung. Es gibt keine Studien.
Dr. Wüst und Professor Mark Solms arbeiten mit und an der neurokognitiven Therapie und in Südafrika geht es um die Neuropsychoanalyse. Googelt mal beide.

Das Leben findet am Körper statt, Körper ist Leben, das psychische System ist davon nicht zu trennen. Trennungen schafft immer nur der Mensch, dessen Erkenntnis begrenzt ist. Er muss Sektoren bilden, in denen er herrschen kann. Er kämpft um die Grenzen, trennt am Rand scharf ab, wertet ab, was außerhalb liegt, verfolgt oder vernichtet sogar, was nicht in seinen Grenzen für ihn verständlich und beherrschbar ist.
Das gilt für den Einzelnen schon noch mit vielen Grautönen. Staatengebilde sind mitunter viel primitiver geschaltet. Schwarz-Weiß ist auch Vernichtungskrieg.

Zurück zu dir.
Wie komme ich in mich hinein.
Meditation Meditation
Buch: Meditation als Selbsterfahrung Dr. med. Reinhard Fabisiak
Der Yoga Yogakurse in Salzgitter oder überall auf der Welt.
Die passende Ernährung Downloads Ernährung,
Buch: Rheuma und Reizdarm von Marleen Oonk-Fabisiak und Dr. med. Reinhard Fabisiak
Klinik: zum Beispiel: Immanuelkrankenhaus Berlin, Abteilung Rheuma und Naturheilverfahren (Lt. Professor Dr.med. Michalsen)
Sport/Physiotherapie:
Die Studienlage für Achtzigjährige ist eindeutig: Wie beim Zähneputzen 2 x 90 Minuten pro Woche, möglichst wegen der sozialen Anbindung in einer Gruppe, Training von Oberschenkel, Gesäß und Rumpf hilft besser als alles andere, was man noch so machen könnte, also Pillen, Wundermittel etc.
Lass dich von deinem Arzt, Heilpraktiker, Apotheker und guten Freunden beraten. Egal, was sie sagen, du bleibst verantwortlich!
Stay alive - bleib am Leben, bis zuletzt; und wenn dir das gelingt, dann helfe auch den anderen wie dir selbst.

wird vielleicht fortgesetzt, zunächst cut









 

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