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Medizinische Syndrome

"Syndromologie" oder das medizinische Chamälion

Entspannen Sie bei einer Massage

Unter der Rubrik „Medizinische Syndrome“ werden typische und häufige Erkrankungen der Praxis diskutiert, also die mannigfaltige „Syndromologie“ vor allem des orthopädischen Fachgebietes.

Viele Menschen - und darunter auch Ärzte - nehmen an, dass im Medizinbetrieb überwiegend nach Richtlinien, also evidenzbasiert, gehandelt und behandelt wird. Leider richten sich die Patienten mit ihren Symptomen und Erkrankungen in der Regel nicht nach dem Lehrbuch. Sie kommen einfach nicht mit Standarderkrankungen in die Praxis. Dann müssen in der vorherschenden Doktrin die Erkrankungen und Symptome eben dem Standard angepasst werden. Das Syndrom oder die Erkrankung wird dem Patienten aufgestempelt. Die Untersuchung des Waldes wird auch schon für den einzelnen Baum gelten, ist die unsichere Annahme. NTT, numbers to treat, ist ein akzeptiertes Konzept. Wieviel Patienten müssen mit dem Medikament X behandelt werden, damit es einem Patienten hilft? Fragen Sie Ihren Arzt mal nach diesen Zahlen zum Beispiel bei einem Medikament gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel oder einer Osteoporose. Sie werden staunen!
Nur ein kleiner Teil der Patienten kann also tatsächlich evidenzbasiert mit seinem Standardleiden zu seinem Vorteil behandelt werden. Alle anderen Menschen müssen sich auf ihren Arzt und seine Intuition verlassen. Das war in den letzten Jahrtausenden nicht anders als in der modernen Medizin. Keinesfalls sind wir in der Neuzeit schlauer geworden, nur weil wir ein I-Phone, die Magnetresonanztomografie oder viele Laboruntersuchungen haben und in fast alle Höhlen des Menschen hineinschauen können.
In der Folge werden in unregelmäßigen Abständen immer mal medizinische Themen aufgegriffen, die häufig und mit ihrem Beispielcharakter auch übertragbar sind.
Das geistige Gerüst der aktuellen Medizin ist zu kritisieren:
Nicht nur für die aktuelle Schulmedizin sollten Handlungsweisen und ihr gedanklicher (früher auch philosophischer) Hintergrund nachvollziehbar sein.
Heilung hat drei Aspekte.
Im ersten Teil wird der materielle Körper behandelt. Diese Reparaturmedizin ist die Domäne der aktuellen Schulmedizin und für sie wird das meiste Geld ausgegeben.
Im zweiten Teil sind die Emotionen im Vordergrund, was im Westen der Welt Psychosomatik genannt wird und die Psyche zu einem Modul des Körpers macht. Es ist die Welt der psychologischen Psychotherapeuten und Psychiater.
Der dritte Aspekt von Heilung ist uralt und gleichzeit in der modernen Schulmedizin kaum noch anzutreffen. Es ist die spirituelle Heilung, das Gebet um die Genesung.
Meine aktuelle Empfehlung gilt der Maly Meditation (im Buchhandel, Youtube suchen), wenn man sich einen christlichen Hintergrund der Phowa-Praxis wünscht. Die Übetragung des Bewusstseins, Phowa, ist eine Yoga- und Meditationspraxis und wird seit Jahrhunderten angewendet, um sich auf den Tod vorzubereiten (Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben). Sie spendet als Heilpraxis für den erkrankten Menschen auch zusammen mit dem Lebensparter oder Freunden viel Trost und Gelassenheit in einer bedrängten Lebenssiutation. Sie ist deshalb auch eine Form der Mettameditation, der Meditation mit der Konzentration auf die liebende Güte für sich selbst und andere Menschen.

Um alle Aspekte der Heilung zu verstehen, muss ein Arzt oder Therapeut demnach
die allgemeine Medizin, die Philosophie und die Theologie studieren. Erst in der Neuzeit mussten die beiden letzten Wissenschaften einer Naturwissenschaft Platz machen.

Im Buch über die "psychologische Körperanalyse", das für 2016 geplant ist, werde ich noch näher auf die Denkweisen der modernen Medizin eingehen und Lösungswege vor allem für Therapeuten und Patienten darstellen. Die folgenden häufigen (Denk)Probleme sind tagtäglich in der gegenwärtigen Medizin anzutreffen. Man könnte auch boshaft sagen, dass sie "immanent" sind, also von vorn herein mit dem System kritiklos verbunden und „unsichtbar“ angetroffen werden.
"Das Auge kann sich selbst nicht sehen" , sagt der Tibeter dazu.

1. Ort und Zeit von Symptomen stellen keine Ursache-Wirkungsbeziehungen fest.
Nimmt man den Knieschmerz nach einem Trauma als Stunde Null der Erkrankung, fällt es in der Regel schwer, einen Misserfolg angewandter medizinischer Strategie erklären und behandeln zu können. Gegenüber dem einfachen Inhalt zum Beispiel als "dem Meniskus" oder "der Bandscheibe" in einem anderen Fall wird der Prozess oft nicht beachtet.
2. Das gilt auf für den Zusammenhang von Ort und Symptomen. Dem Ort, meist einem inneren Organ, Gelenk, Wirbelsäulenabschnitt oder der Psyche, wird dann die Erkrankung zugesprochen, weil der Patient dort sein subjektives „AUA“ hat.

In der Inneren Medizin ist der viel beschrittene Weg auch noch die Ausschlussdiagnose. Es wird also manchmal mit erheblichem Aufwand und Risiko diagnostiziert, was es alles nicht sein kann. In der Regel werden Beziehungen der Beschwerden nicht erkundet oder willkürlich Grenzen des eigenen Fachgebietes definiert.
Das klingt dann etwa so: "Der Bauch ist nach den Laborwerten und dem Ultraschallbefund in Ordnung. Die Schmerzen müssen also von der Wirbelsäule kommen. Gehen Sie mal zum Orthopäden".
Die Handwerkerregel dazu lautet:
"Wenn aus einem Küchenschrank unten Wasser herausläuft, so muss diese Stelle nicht unbedingt die Ursache der Probleme sein." Für den Installateur akzeptieren Patienten die Regel sofort. An sich selber misstrauen sie der Fremdbeschreibung des medizinischen Systems aber höchst selten.

3.
Wenn am Fahrrad die Kette abgesprungen ist, so kann man nicht fahren, aber Zahnkranz und Kette können dennoch heil sein.
Die gegenwärtige medizinische Sichtweise würde aber vorrangig Zahnkranz und Kette jeweils genau untersuchen. Röntgenaufnahmen würden angefertigt, Riefen und Rost zumal bei einem „älteren Modell“ an einigen Stellen erkannt und auf diese Erkenntnis die Diagnose aufgebaut! Zusammenhänge werden nicht gesucht und nicht erkannt. Patienten ziehen gern vergleichbare Schlussfolgerungen aus ihren Empfindungen

4. Fallzahlen- Sicher ein wirtschaftliches Problem für das ein oder andere Krankenhaus.
Ein 56 jähriger Installateur beklagt Schmerzen im rechten Kniegelenk, wenn er auf dem Boden knien muss und das Aufstehen sei mühsamer geworden.
Die vom Hausarzt veranlasste Magnetresonanztomografie zeigt degenerative Meniskusrisse innen wie außen und einen leichten bis mittelgradigen Knorpelschaden vor allem hinter der Kniescheibe. Es erfolgt eine Überweisung in die orthopädische Fachklinik. Der Assistenzarzt in der Ambulanz schlägt eine Knieendoprothese vor. Der später zugezogene Chefarzt der Klinik hält diese Operation allerdings noch nicht für notwendig und rät zur Sanierung der Meniskus- und Knorpelschäden durch eine arthroskopische Operation.
In die ambulante orthopädische Fachpraxis kommt der Patient, um sich eine zweite Meinung einzuholen. Die Gespräche in der Klinik werden mündlich mitgeteilt und technische Untersuchungen mitgeführt, die wie eine Beinganzaufnahme im Stehen auf eine Operationsplanung weisen. Ein schriftlicher Bericht der Klinik liegt nicht vor.
Der klinische Befund zeigt ein frei bewegliches und bandstabiles Kniegelenk ohne Erguss mit leichtem Reiben der Kniescheibe und innen am Gelenkspalt. Die Hüften sind in Ordnung.
Aus Sicht der ambulanten orthopädischen Facharztpraxis muss am Kniegelenk nur dann eine mechanische orthopädische Operation vorgenommen werden, wenn ein erhebliches mechanisches Hindernis wie ein ausgerissener Meniskus die Bewegung hemmt. Allein wegen Schmerzen besteht niemals die Notwendigkeit einer Knieoperation!
So wird der Patient beraten, dass er von einer Operation am Knie keine Linderung seiner Beschwerden beim Knien, weshalb er überhaupt die Ärzte aufgesucht hat, erwarten darf.
Gelegentlich kann er ein NSAR wie Ibuprofen einnehmen, wenn er Schmerzen nicht aushält, aber ein Doping soll daraus nicht werden. Injektionen mit Hyaluronsäure sind nicht ausreichend wirksam und er solle das Geld dafür lieber für ein oder mehrere gute Essen (Inhalte unter Ernährung) mit seiner Frau ausgeben.
Ein körperliches Training ist aber am Oberschenkel, Gesäß und Rumpf notwendig, damit beide Beine besser steuern können und beim Knien ist ein Schutz, der abpuffert zu nutzen. Der Patient ist erleichtert über dieser Auskunft.
Die folgend diskutierten Engesyndrome können als Platzhalter
gesehen werden. Das Prinzip gilt auch für die Diagnostik und Behandlung von Rheuma, Bluthochdruck, Zuckererkrankung oder Bandscheibe und vielen anderen häufigen Erkrankungen der Neuzeit.

Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt - wurde nicht gedruckt, wird also in eigener Verantwortung hier veröffentlicht.

Zum Artikel Assmuss H, Antoniadis G, Bischoff C: Karpaltunnel-, Kubitaltunnel-und seltene Nervenkompressionssyndrome.
Int 2015; 112:14-26.

Die Definition der Nervenkompressionssyndrome enthält dem Syndrom nach keinen Bezug zu den Ursachen. Es ist, macht Krankheitszeichen und kann operativ oder konservativ behandelt werden. So lautet inhaltlich auch der didaktische Bezug für den nicht auf neurologisch oder neurochirurgischem Fachgebiet tätigen Arzt. Konkret werden spezifische anatomische Engen am Körper vorgestellt.
Was macht aber eine Enge problematisch, so dass Symptome entstehen?
Der Inhalt ist klar. Es handelt sich um ein Nervenkompressionssyndrom.
Was ist aber der Prozess, der die Regulation des weitgehend geschlossenen biologischen Systems Mensch abbildet?
Liegt etwa eine fehlerhafte Konstruktion vor?
Das Grundprinzip der vorgestellten operativen Therapie ist einfach, auch wenn sie hoch spezialisiert und mit filigraner Technik dem Stand unserer Zivilisation angemessen von gut ausgebildeten Ärzten durchgeführt wird: Ist die Talsperre vollgelaufen, so wird die Staumauer gesprengt!
Was ist aber der Prozess, der die Talsperre füllt?
Wer organisiert es und wie ist es zu untersuchen?
Ein Beispiel dazu, was ich meinen Patienten oft erzähle, die mich auf ihren lokalen Schmerz immer wieder hinweisen. „Nehmen wir wir an, dass aus dem Küchenschrank Wasser austritt. Der Klempner kommt und verschließt den Ort des Austritts, so dass die Tropfen versiegen.
Würden wir diesem Handwerker tatsächlich weiterhin vertrauen?“
Engesymptome sind nach der eigenen Empirie immer kombinierte Phänomene. Sie setzen eine höhere Spannung im Nervensystem voraus, die klinisch untersuchbar ist.
Der bedeutsamere Umstand ist aber die Stauung von Gewebeflüssigkeit, also von Blut und Lymphe. Der Operateur sieht dieses Phänomen mitunter als Eindruck im Nerven am Ort der Enge.
Nerven sind keine Drahtseile, sondern Röhren mit einem eigenen Stofftransport. Darüber hinaus sind sie von der Ernährung der umgebenden Gewebe abhängig.
Woher kommt aber die Stauung?
Sie ist ohne Unfallereignis oft eine Folge von Stoffwechselstörungen! Die Häufigkeitsverteilung und Betonung des weiblichen Geschlechts beim Karpaltunnelsyndrom und Fußschmerzen (speziell Mittelfußknochenschmerz (Metatarsalgie), äußerst selten Mortonneurom) zeigt einen geschlechtsspezifischen Unterschied, wie er zum Beispiel auch den Störungen der Schilddrüsenfunktion entspricht.
Stoffwechselstörung und Stauung sind oft unspezifisch. Sie gehören aber zum Prozess, der dann an anatomisch disponierter Stelle mit weiteren Bedingungen zu Symptomen führt. Gemeinsam ist allen Engesyndromen also ein Stauungsphänomen. In der Regel wird es von einer erhöhten Spannung im Nervensystem begleitet.
Wer kennt nicht die alte Regel der Notaufnahmeschwester: „Ein Bein dick Chirurgie, beide Beine dick Innere Medizin“.
Verfeinert man nun das Grundwissen über Stauungserscheinungen, so tritt die Innere Medizin in den Vordergrund. Auch eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse, aber auch schon substituierte Störungen gehen mit peripheren Stauungen einher. Das gilt insbesondere, wenn sich ein Reizdarmsyndrom mit einer unspezifischen Einschränkung der Verdauungsleistung und oft Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln (Gluten, Lactose, Fruktose etc.) entwickelt hat. Alle entzündlichen Darmerkrankungen enthalten das Potenzial für diese Erscheinungen. Stress, Anspannung und depressive Reaktionen haben Hochkonjunktur. Reduzierte Atemtiefe, mangelnder allgemeiner Trainingszustand mit Rundrücken und eine schwache Rumpfmuskulatur führen allgemein schon zu anhaltenden Störungen der Funktionen am Bewegungsapparat.
Der Brust-Lenden-Übergang ist bei chronischen Reizungen im Oberbauch auch insbesondere als psychosomatischer Ausdruck (Magenschleimhaut, Reflux, Leberschwächen etc.) in der Regel „rheumatisch steif“. Mit der mangelnden aktiven Aufrichtung der Brustwirbelsäule degeneriert nicht nur die untere Halswirbelsäule schneller, sondern werden die Gefäßnervenbahnen am Brust-Halsübergang eingeengt. Der Orthopäde beobachtet dann auch sein Engesyndrom der Schulter („Periarthropathie“) und sprengt operativ dort seine Staumauer.
Operationen der Bandscheiben folgen einer ähnlichen Logik. Ist genügend Stress angesammelt und begleiten vor allem auch Diätfehler (zu süß, zu fett, zu viel, Alkohol!), schlafen nachts die Arme ein und morgens schmerzen die ersten Schritte mit den gestauten Füßen. Kopfschmerzen gehören hier auch mit ins Boot.
Die im Stoffwechselzusammenhang zum Oberbauch reduzierte Beweglichkeit im mittleren Zahnrad (nach Alois Brügger) der Wirbelsäule führt zur asymmetrischen rotierenden Belastung der unteren Lendenwirbelsäule mit Bandscheibenschäden und kann sich fortgeleitet im Muskulus Pirifomis zeigen (Piriformissyndrom L5 in der Regel nicht ohne Bandscheibenläsion L4/5).
Mittelfußknochenschmerzen und Engesyndrome der Füße wie auch Sehnenansatzschmerzen („Fersensporn“) durch eine mit der relativen Stauung mangelernährten Fußbinnenmuskulatur und neurodynamischer Beinspanung weisen auf die gestörten Funktionen des Bauchraumes und der Wirbelsäule.
Fehlfunktionen des Bauches mit Stauungen erkennt der Nichtinternist an Zahneindrücken der gestauten Zunge, einer nicht ausreichend verschiebbaren Unterhaut (Kiblerfalte in den Headzonen der inneren Organe - Verschiebung einer Speckrolle der Unterhaut) vor allem am thorakolumbalen Übergang in der Bauchlage geprüft und dem Befund überblähten Abdomens.
Welcher Patient oder vor allem Patientin spricht schon gegenüber dem Orthopäden, Neurologen oder Neurochirurgen über die schambehafteten Magen-Darm-Funktionen? Darüber hinaus endet das Laienverständnis vom Stoffwechsel häufig beim Stuhlgang!
Zusammenfassend gilt es also, neben dem Inhalt den Prozess zu erkunden, der ursächlich und in der Regel multifaktoriell neben dem lokalen Syndrom angetroffen werden kann.
Findet man an einer Stelle eine Stauung wie beim Karpaltunnelsyndrom, dann sind klinische Zeichen auch in anderen Abschnitte des Köpers und nicht nur dort vorhanden, wo der Patient sein „Aua“ vorzeigt. Es kann aber auch absolut pragmatisch und notwendig sein, die Staumauer zur Schmerztherapie zu sprengen. Der Warnhinweis gilt aber dem Klempnermodell!
Die Operationszahlen sprechen gegenwärtig nicht für die fachübergreifende Sichtweise!
Deshalb stellen sich Fragen an alle versorgenden Ärzte:
Ist es dem Patienten und Arzt zumutbar, bei einem „eindeutigen“ Syndrom und augenscheinlichem Reparaturauftrag des Patienten, neben dem Arm und der Hand auch noch den „Restkörper“ und seine Funktionen klinisch zu untersuchen?
Sollten Stress, Angst, Anspanung, Trainings-, Stoffwechsel- und Ernährungszustand erkannt, besprochen und ggf. auch einer spezifischen Therapie wie Psychotherapie, Ernährungstherapie / Endokrinologie oder medizinischer Trainingstherapie vor einer Operation zugeführt werden?
Welche Zeiträume sind für zumutbare Mitwirkungen des Patienten am Trainings- und Ernährungszustand einzuräumen und wer bezahlt den Aufwand für das Coaching?
Sollten didaktische Krankheitskonzepte für Studenten der Medizin und junge Kollegen vor allem auch den Prozesscharakter von Entitäten gerade auch bei so häufiger Betroffenheit wie dem Karpaltunnelsyndrom diskutieren?
Einfache Mittel der klinischen Untersuchung wie der Kiblerfalte der Rückenhaut, der Zungenstauung, der Flüssigkeits- und Spannungsverteilung im Nervensystem neben der groben Funktionsprüfung des Bewegungsapparates auch für Nichtorthopäden müssen vielleicht wieder mehr neben der vielfältigen klinischen Syndromologie und den bildgebenden Verfahren im klinischen Alltag Beachtung finden.
Der Patient steht vor dem Arzt als einzelner Baum mit seinen spezifischen und ureigenen Bedingungen. Ihm ist es in der Regel ziemlich egal, wie es dem Wald geht.